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1,4 Millionen Mark
Geschrieben von mark am Donnerstag, 21. Januar 2010
Leider hatte ich als Heranwachsender eine sehr krude Vorstellung vom Berufsleben. So lautete mein Motto zur Berufswahl:
Genau dahin habe ich dann auch meine einzigen beiden Bewerbungen geschickt und konnte dann auswählen. Dank göttlicher Fügung und einem Rest Grundverstand der trotz meiner pubertär-postpubertären Phase noch vorhanden war, habe ich die Beamten Stelle bei der Post nicht angenommen.
Mag sein, ich hätte mein Reihenendhaus jetzt schon so gut wie abbezahlt, aber ich glaube ohne das geht es mir auch ganz gut.
Auf was ich eigentlich zu sprechen kommen will, ist die Tatsache, dass es in der Beruf Aktuell Ausgabe von 1988 zwar den Beruf des Gummistrumpfstrickers noch gab, aber kein Eintrag zu Waffenschieber oder Parteispendenorganisator gab.
Betrachte ich mir nun die Renditen die in diesem Bereich möglich sind, frage ich mich ob die Regierung bewusst diese zukunftsträchtigen Berufe der Jugend vorenthielt und weiter enthält.
Sollte jemand von den Regierungsparteien mitlesen, möchte ich mich hiermit als Parteispendenherkunftsverschleierer bewerben und werde dann auch schon mal anfangen die Todesanzeigen zu sammeln.
Zudem kann ich noch die in der hiesigen Stadt verlegten Stolpersteine ablesen, wobei Hessen jetzt nicht mein Lieblingsbundesland wäre.
Zudem kann ich auch total gut vergessen, wenn mir jemand diskret einen Koffer mit 100.000 Mark ins Büro stellt.
D-Mark kann man ja immer noch umtauschen.
Also liebe Politischen Verbände und Vereinigungen, hier bin ich und warte auf Eure Angebote.
Wenn es geht, bitte nur Angebote aus dem demokratischen Spektrum und mit 5% ++ Aussichten bei Wahlen.
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Wer nichts ist und wer nichts kann, der geht zu Post und Bahn
Genau dahin habe ich dann auch meine einzigen beiden Bewerbungen geschickt und konnte dann auswählen. Dank göttlicher Fügung und einem Rest Grundverstand der trotz meiner pubertär-postpubertären Phase noch vorhanden war, habe ich die Beamten Stelle bei der Post nicht angenommen.
Mag sein, ich hätte mein Reihenendhaus jetzt schon so gut wie abbezahlt, aber ich glaube ohne das geht es mir auch ganz gut.
Auf was ich eigentlich zu sprechen kommen will, ist die Tatsache, dass es in der Beruf Aktuell Ausgabe von 1988 zwar den Beruf des Gummistrumpfstrickers noch gab, aber kein Eintrag zu Waffenschieber oder Parteispendenorganisator gab.
Betrachte ich mir nun die Renditen die in diesem Bereich möglich sind, frage ich mich ob die Regierung bewusst diese zukunftsträchtigen Berufe der Jugend vorenthielt und weiter enthält.
Sollte jemand von den Regierungsparteien mitlesen, möchte ich mich hiermit als Parteispendenherkunftsverschleierer bewerben und werde dann auch schon mal anfangen die Todesanzeigen zu sammeln.
Zudem kann ich noch die in der hiesigen Stadt verlegten Stolpersteine ablesen, wobei Hessen jetzt nicht mein Lieblingsbundesland wäre.
Zudem kann ich auch total gut vergessen, wenn mir jemand diskret einen Koffer mit 100.000 Mark ins Büro stellt.
D-Mark kann man ja immer noch umtauschen.
Also liebe Politischen Verbände und Vereinigungen, hier bin ich und warte auf Eure Angebote.
Wenn es geht, bitte nur Angebote aus dem demokratischen Spektrum und mit 5% ++ Aussichten bei Wahlen.
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