Mark Zuckerberg
Geschrieben von mark am Donnerstag, 16. September 2010
Denn wie wir alle wissen, hält eine Sache im Internet höchstens zehn Jahre.
Beispiele: Netscape
technorati
Bloglines
MySpace
Danach sieht es düster aus und wenn man dann noch auf großem Fuß gelebt hat, dann ist das ganze schöne Geld futsch, deswegen lieber Namensvetter, es ist noch nicht zu spät, mach dein Studium fertig, damit Du nicht als Webdesigner oder SEO enden musst.
Mit freundschaftlichen Grüßen
Dein Mark
P.S. Schab-Engel gibt es nicht, das gesuchte Produkt nennt sich Schabengel.
P.P.S. Tu nicht so Mark Z. und frag dich scheinheilig was dieser Link mit diesem Engel hier zu suchen hat, auch Du musst deine Projekte mit subtiler Werbung unterfüttern um sie zu refinanzieren. Und wenn man einen Blog mit sage und schreibe 27.334 Backlinks hat, dann ist man auch als kleiner Mann begehrt.

Karma Chameleon
Geschrieben von mark am Mittwoch, 21. Juli 2010
Meine erste gekaufte Platte waren zwei, zum einen U2s Mini Album "Under a blood Red Sky" und die Accept Live EP "Live in Japan". Beides großartige Platten, wobei ich weder noch heute hören wollte, aber zu der Zeit war das ok. Sammeln von Musik war auch noch nie mein Hobby, deswegen mag ich die Flüchtigkeit von Angeboten wie blip.fm.
Daneben bin ich immer sehr fasziniert ob der kino.to Nutzungsgewohnheiten, die ich immer nur bei einem Ausfall von kino.to mit bekomme und noch mehr würde mich interessieren, wieviele DAUs am Tag da ein Abo "kaufen".
Zwei Euro Webkatalog Jobber
Geschrieben von mark am Mittwoch, 14. April 2010
Nie einen Satz mit Ich anfangen, deswegen der Einschub; also ich glaube, wenn man diesen ehemaligen Webkatalog mit rund 100 Stunden pro Monat wiederbeleben würde, dann könnte man am Tag mit rund 100 Einträgen rechnen. Da man für Einträge in Webkataloge nur schwerlich Geld nehmen kann, zudem wenn man sich einen gewissen Rest redaktioneller Freiheit lassen will, muss man die Erlöse anderweitig eintreiben. Links verkaufen ist böse und schadet dem Karma, und führt zu hässlichen kleinen Google Penalties die wiederum die Attraktivität des Webkataloges empfindlich stören.
Google Adsense für Webkataloge ist wie Leuchtreklame im Blindenrestaurant und eignet sich auch nur bedingt zur Monetarisierung, somit bleibt dann noch Affili Zeugs und die schön umschriebene direkte Vermarktung.
Optimistisch betrachtet könnte man so rund 250 Euro im Monat erzielen, bei einem täglichen Aufwand von rund 100 Minuten. Die 100 Minuten muss man auch Sonn und Feiertags aufbringen, da die Submitter ja nicht schlafen und jeden Tag fleißig eintragen. Somit sind wir bei 3000 Minuten pro Monat. 3000/60 = 50h. Damit käme man dann auf einen Brutto Stundenlohn von fünf Euro.
Wenn ich nun jemanden für die Betreuung des Webkatalogs einstelle und 2 Euro die Stunde zahle, dann bin ich ja bald reich ...
Falsche Fuffziger
Geschrieben von mark am Freitag, 26. März 2010
Daneben gibt es aber auch noch die guten alten Pfennige und die Werte für etwaige Besonderheiten. Wer hat früher nicht jahrelang nach 50 Pfennig Stücken aus den Jahren 1950 mit der Prägung Bank Deutscher Länder gesucht.
Gefunden habe ich aber nie eins und die Sammlung der Bank Deutscher Länder münzen musste auch immer wieder für weit wichtigere Anschaffungen wie zum beispiel das Yps-Heft oder Süßigkeiten dran glauben. Ähnlich sah es mit der Sammlung der alten 5-Mark Scheinen aus, kaum waren da mal 10 zusammen, wurden sie in akuter Geldnot komplett verjuckt. Das einzige Relikt was ich noch habe ist ein alter 20 DM-Schein, den ich von einer Freundin aus England habe, die ihn noch zuhause rumliegen hatte.
Wahrscheinlich könnte ich den auch immer noch umtauschen, aber vielleicht steigert sich der Wert noch ins Unermessliche.
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